Korrekturen und Ergänzungen 

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Zum 4. Druck der 2. Auflage: (c2.3)

S. 38: Jauchzende Jungen
Siegfried Schmidt heißt natürlich Siegfried Schmidt. Siegfried Schmid
ist der andere, der mit den leicht nach außen gebogenen
Schnurrbart-Ecken. Im übrigen war beiden nach Auskunft ihrer
Weggefährten NS-Gedankengut fremd. Nur, damit das mal gesagt ist.

S. 82: Jörg von Frundsberg
Das "einst" hat in der ersten Strophe wohl nichts zu suchen.
Der Text unter den Noten ist korrekt.
Bei der Gelegenheit haben wir auch die Interpunktion synchronisiert.

 

Zum 3. Druck der 2. Auflage: (c2.2)

S. 30/31: Wilde Gesellen
- Die Rechte an der Melodie liegen bei PAUL WOITSCHACH RADIO-MUSIKVERLAG
KG, Frankfurt/Main!
- Das HJ-Liederbuch mit dem Titel "Uns geht die Sonne nicht unter"
erschien in einer Nur-Text-Ausgabe bereits im Jahr 1933, nicht 1934, wie
wir geschrieben hatten. 1934 erschien es dann mit Noten.

S. 38: Jauchzende Jungen
Siegfried Schmidt heißt natürlich Siegfried Schmidt. Siegfried Schmid
ist der andere, der mit den leicht nach außen gebogenen
Schnurrbart-Ecken. Im übrigen war beiden nach Auskunft ihrer
Weggefährten NS-Gedankengut fremd. Nur, damit das mal gesagt ist.

S. 70/71: Gori Kaseki
Das Kaff gibt es wirklich; es liegt etwas nördlich von Rschew in einem
Gebiet, das Schauplatz einer Reihe furchtbarer Schlachten im Zweiten
Weltkrieg war. [Google Earth Placemark]

S. 82: Jörg von Frundsberg
Das "einst" hat in der ersten Strophe wohl nichts zu suchen.
Der Text unter den Noten ist korrekt.
Bei der Gelegenheit haben wir auch die Interpunktion synchronisiert.

S. 98: Hohe Tannen
- Den Text haben wir an die Version vom TURM angegelichen. Auch die ist
wohl nicht authentisch (Original nicht überliefert), gibt aber die
direkt nach 1945 gesungene Fassung wieder.
- Die Akkorde über dem Text waren ziemlich verrutscht. Das haben wir
korrigiert.

S. 114: Ein stolzes Schiff
Die Akkorde über dem Text waren in G-Dur, die Noten in C. Beides
funktioniert, C ist von der Singbarkeit her generell besser. Wir haben
den Text jetzt auf C angepaßt.

S. 187: Schoschonen
Tonart Text (Akkorde) an Noten angepaßt.

S. 192: Back Home in Derry
Im letzten Takt der dritten Zeile muß anstelle des f ein fis stehen! Im
übrigen haben wir das Lied jetzt vernünftigerweise in e-Moll
wiedergegeben mit Modulation nach a-Moll im Refrain.

S. 230: Seacoalers
Hier fehlten zwei Akkorde über den Noten. Die Akkordangaben im Textteil
sind korrekt.

S. 237: Die Lappen hoch
Das Lied hat in Wirklichkeit noch eine vierte Strophe. Turi, der Schelm,
maßte sich die Urheberschaft des Liedes an (obwohl eigentlich Juri
Andreeff der Autor ist), und verkaufte die Rechte (ohne sie selbst zu
haben) kurzerhand an Voggenreiter, die sie ihrerseits an den
Mundorgel-Verlag weitergaben. Vorher strich er aber besagte vierte
Strophe (ihr erotischer Anklang soll ihm nicht gefallen haben). Daher
ist das Lied heute praktisch nur mit drei Strophen bekannt.

S. 269: Die Hochzeit von Nowostan
- Inzwischen ist aus unserer Sicht geklärt, daß turi (Kurt Kremers) Text
und Melodie des Liedes gemacht hat (mit Ausnahme der "Letztes Glas
..."-Strophe, die eindeutig von Uli Becker ist).

S. 316: Das Hexen-Einmal-Eins
Im 4. Takt muß das D ein Dis sein!

 

Zum 2. Druck der 2. Auflage: (c2.1)

S. 13 / 14: Kiefern im Wind
In der ersten Strophe muß es heißen "... wild in DEN See, ...".
Im Refrain heißt es dann entsprechend "... jäh sprüht DER See ...".

S. 30/31: Wilde Gesellen
- Die Rechte an der Melodie liegen bei PAUL WOITSCHACH RADIO-MUSIKVERLAG
KG, Frankfurt/Main!
- Das HJ-Liederbuch mit dem Titel "Uns geht die Sonne nicht unter"
erschien in einer Nur-Text-Ausgabe bereits im Jahr 1933, nicht 1934, wie
wir geschrieben hatten. 1934 erschien es dann mit Noten.

S. 38: Jauchzende Jungen
Siegfried Schmidt heißt natürlich Siegfried Schmidt. Siegfried Schmid
ist der andere, der mit den leicht nach außen gebogenen
Schnurrbart-Ecken. Im übrigen war beiden nach Auskunft ihrer
Weggefährten NS-Gedankengut fremd. Nur, damit das mal gesagt ist.

S. 70/71: Gori Kaseki
Das Kaff gibt es wirklich; es liegt etwas nördlich von Rschew in einem
Gebiet, das Schauplatz einer Reihe furchtbarer Schlachten im Zweiten
Weltkrieg war. [Google Earth Placemark]

S. 81: Der da vorn so laut die Trommel, Trommel schlägt
Die dritte Strophe wird entgegen der vermeindlichen Urquelle "Horridoh!"
(1958) in der Praxis auf der Melodie der zweiten gesungen, nicht auf der
der ersten. Viele %wiederholen auch die erste Strophe am Ende noch einmal.
Ausserdem heißt es in der letzten Zeile der dritten Strophe: "grad, als
ob er UNS zaehlt."

S. 82: Jörg von Frundsberg
Das "einst" hat in der ersten Strophe wohl nichts zu suchen.
Der Text unter den Noten ist korrekt.
Bei der Gelegenheit haben wir auch die Interpunktion synchronisiert.

S. 98: Hohe Tannen
- Den Text haben wir an die Version vom TURM angegelichen. Auch die ist
wohl nicht authentisch (Original nicht überliefert), gibt aber die
direkt nach 1945 gesungene Fassung wieder.
- Die Akkorde über dem Text waren ziemlich verrutscht. Das haben wir
korrigiert.

S. 114: Ein stolzes Schiff
Die Akkorde über dem Text waren in G-Dur, die Noten in C. Beides
funktioniert, C ist von der Singbarkeit her generell besser. Wir haben
den Text jetzt auf C angepaßt.

S. 163: Vem kan segla
- In der ersten Zeile beider schwedischer Strophen muß "förutan" als ein
Wort geschrieben werden.
- "o" wird im Schwedischen nicht als Mischung von "o" und "u"
gesprochen, sondern manchmal "o" und manchmal "u". Die Os im Lied werden
alle "u" gesprochen.
- A mit Kringel wird als geschlossenes O gesprochen, wie im deutschen
Wort "rot".

S. 187: Schoschonen
Tonart Text (Akkorde) an Noten angepaßt.

S. 192: Back Home in Derry
Im letzten Takt der dritten Zeile muß anstelle des f ein fis stehen! Im
übrigen haben wir das Lied jetzt vernünftigerweise in e-Moll
wiedergegeben mit Modulation nach a-Moll im Refrain.

S. 230: Seacoalers
Hier fehlten zwei Akkorde über den Noten. Die Akkordangaben im Textteil
sind korrekt.

S. 237: Die Lappen hoch
Das Lied hat in Wirklichkeit noch eine vierte Strophe. Turi, der Schelm,
maßte sich die Urheberschaft des Liedes an (obwohl eigentlich Juri
Andreeff der Autor ist), und verkaufte die Rechte (ohne sie selbst zu
haben) kurzerhand an Voggenreiter, die sie ihrerseits an den
Mundorgel-Verlag weitergaben. Vorher strich er aber besagte vierte
Strophe (ihr erotischer Anklang soll ihm nicht gefallen haben). Daher
ist das Lied heute praktisch nur mit drei Strophen bekannt.

S. 269: Die Hochzeit von Nowostan
- Inzwischen ist aus unserer Sicht geklärt, daß turi (Kurt Kremers) Text
und Melodie des Liedes gemacht hat (mit Ausnahme der "Letztes Glas
..."-Strophe, die eindeutig von Uli Becker ist).

S. 316: Das Hexen-Einmal-Eins
Im 4. Takt muß das D ein Dis sein!

 

Zum 1. Druck der 2. Auflage: (c2.0)

S. 13 / 14: Kiefern im Wind
In der ersten Strophe muß es heißen "... wild in DEN See, ...".
Im Refrain heißt es dann entsprechend "... jäh sprüht DER See ...".

S. 30/31: Wilde Gesellen
- Die Rechte an der Melodie liegen bei PAUL WOITSCHACH RADIO-MUSIKVERLAG
KG, Frankfurt/Main!
- Das HJ-Liederbuch mit dem Titel "Uns geht die Sonne nicht unter"
erschien in einer Nur-Text-Ausgabe bereits im Jahr 1933, nicht 1934, wie
wir geschrieben hatten. 1934 erschien es dann mit Noten.

S. 38: Jauchzende Jungen
Siegfried Schmidt heißt natürlich Siegfried Schmidt. Siegfried Schmid
ist der andere, der mit den leicht nach außen gebogenen
Schnurrbart-Ecken. Im übrigen war beiden nach Auskunft ihrer
Weggefährten NS-Gedankengut fremd. Nur, damit das mal gesagt ist.

S. 70/71: Gori Kaseki
Das Kaff gibt es wirklich; es liegt etwas nördlich von Rschew in einem
Gebiet, das Schauplatz einer Reihe furchtbarer Schlachten im Zweiten
Weltkrieg war. [Google Earth Placemark]

S. 81: Der da vorn so laut die Trommel, Trommel schlägt
Die dritte Strophe wird entgegen der vermeindlichen Urquelle "Horridoh!"
(1958) in der Praxis auf der Melodie der zweiten gesungen, nicht auf der
der ersten. Viele %wiederholen auch die erste Strophe am Ende noch einmal.
Ausserdem heißt es in der letzten Zeile der dritten Strophe: "grad, als
ob er UNS zaehlt."

S. 82: Jörg von Frundsberg
Das "einst" hat in der ersten Strophe wohl nichts zu suchen.
Der Text unter den Noten ist korrekt.
Bei der Gelegenheit haben wir auch die Interpunktion synchronisiert.

S. 91: "Was helfen mir tausend Dukaten"
Im Textteil (über "KÖ-nig") und in den Noten (über "mar-SCHIE-ren") ist
jeweils ein überflüssiges D-Dur angegeben. Überflüssig meint, es ist
zwar an der Stelle jeweils der richtige Akkord, aber man spielt sowieso
schon D. Also nicht irritieren lassen...

S. 98: Hohe Tannen
- Den Text haben wir an die Version vom TURM angegelichen. Auch die ist
wohl nicht authentisch (Original nicht überliefert), gibt aber die
direkt nach 1945 gesungene Fassung wieder.
- Die Akkorde über dem Text waren ziemlich verrutscht. Das haben wir
korrigiert.

S. 114: Ein stolzes Schiff
Die Akkorde über dem Text waren in G-Dur, die Noten in C. Beides
funktioniert, C ist von der Singbarkeit her generell besser. Wir haben
den Text jetzt auf C angepaßt.

S. 127: "Edelweißpiraten"
Barthel Schink (geb. am 27.11.1927) war nicht der jüngste der
Hingerichteten. Günther Schwarz (geb. am 26.08.1928) und Johann
Müller(geb. am 29.01.1928) waren noch jünger. Alle drei waren bei der
Hinrichtung am 10. November 1944 16 Jahre alt.

S. 163: Vem kan segla
- In der ersten Zeile beider schwedischer Strophen muß "förutan" als ein
Wort geschrieben werden.
- "o" wird im Schwedischen nicht als Mischung von "o" und "u"
gesprochen, sondern manchmal "o" und manchmal "u". Die Os im Lied werden
alle "u" gesprochen.
- A mit Kringel wird als geschlossenes O gesprochen, wie im deutschen
Wort "rot".

S. 187: Schoschonen
Tonart Text (Akkorde) an Noten angepaßt.

S. 192: Back Home in Derry
Im letzten Takt der dritten Zeile muß anstelle des f ein fis stehen! Im
übrigen haben wir das Lied jetzt vernünftigerweise in e-Moll
wiedergegeben mit Modulation nach a-Moll im Refrain.

S. 196: "Come out you Black and Tans"
Im Textteil muß das C-Dur in der zweiten Zeile über "over" gestrichen
werden.

S. 197: "Come out you Black and Tans"
In den Erläuterungen zum Stichwort "IRA" setzen wir Nordirland mit der
Provinz Ulster gleich. Das wird zwar landläufig wohl häufig getan, ist
aber falsch. Nur sechs der neun Counties von Ulster gehören zu
Nordirland, die anderen drei (Donegal, Monaghan und Cavan) sind Teil der
Republik Irland (bzw. vormals des Freistaats).

S. 230: Seacoalers
Hier fehlten zwei Akkorde über den Noten. Die Akkordangaben im Textteil
sind korrekt.

S. 237: Die Lappen hoch
Das Lied hat in Wirklichkeit noch eine vierte Strophe. Turi, der Schelm,
maßte sich die Urheberschaft des Liedes an (obwohl eigentlich Juri
Andreeff der Autor ist), und verkaufte die Rechte (ohne sie selbst zu
haben) kurzerhand an Voggenreiter, die sie ihrerseits an den
Mundorgel-Verlag weitergaben. Vorher strich er aber besagte vierte
Strophe (ihr erotischer Anklang soll ihm nicht gefallen haben). Daher
ist das Lied heute praktisch nur mit drei Strophen bekannt.

S. 260: "In Junkers Kneipe"
In der ersten Strophe muß es wohl "ein kühler Tropfen" heißen.

S. 264: "Holt mir Wein"
Der Text ist nicht nach Villon, sondern nur nach Bellman.

S. 269: Die Hochzeit von Nowostan
- Inzwischen ist aus unserer Sicht geklärt, daß turi (Kurt Kremers) Text
und Melodie des Liedes gemacht hat (mit Ausnahme der "Letztes Glas
..."-Strophe, die eindeutig von Uli Becker ist).

S. 270: "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da"
Im Textteil im Refrain muß über dem "ein" am Beginn der dritten Zeile
ein E7 stehen.

S. 316: Das Hexen-Einmal-Eins
Im 4. Takt muß das D ein Dis sein!

S. 340: "Der kleine Troll"
Im Textteil kommt im Refrain zweimal a-Moll vor. Es muß natürlich A-Dur
heißen!

S. 342-343: "Der Papst"
Der "Altkoran" in Strophe 4 ist eine verbreitete Fehlüberlieferung.
Richtigerweise muß es "Al-Koran" heißen (also mit dem arabischen Artikel
"Al", was eigentlich hier falsch ist, weil "seinem Al-Koran" dann zwei
Artikel beinhaltet).

Zum 2. Druck der 1. Auflage: (c1.1)

S. 13 / 14: Kiefern im Wind
In der ersten Strophe muß es heißen "... wild in DEN See, ...".
Im Refrain heißt es dann entsprechend "... jäh sprüht DER See ...".

S. 22: "Der Rabe"
Beim letzten Refrain ist das erste Wiederholungszeichen falsch gesetzt.
Wiederholt werden nur die letzten beiden Zeilen, nicht der ganze Refrain.

S. 30/31: Wilde Gesellen
- Die Rechte an der Melodie liegen bei PAUL WOITSCHACH RADIO-MUSIKVERLAG
KG, Frankfurt/Main!
- Das HJ-Liederbuch mit dem Titel "Uns geht die Sonne nicht unter"
erschien in einer Nur-Text-Ausgabe bereits im Jahr 1933, nicht 1934, wie
wir geschrieben hatten. 1934 erschien es dann mit Noten.

S. 33: "Fahren"
- Im Textteil muß der erste Akkord e-moll sein.

S. 38: Jauchzende Jungen
Siegfried Schmidt heißt natürlich Siegfried Schmidt. Siegfried Schmid
ist der andere, der mit den leicht nach außen gebogenen
Schnurrbart-Ecken. Im übrigen war beiden nach Auskunft ihrer
Weggefährten NS-Gedankengut fremd. Nur, damit das mal gesagt ist.

S. 281: "Führ das Ruder"
In der zweiten Strophe muß es "blassen Schemen" heißen

S. 43: "Die Regenfrau"
- Wenn man zweistimmig singt, muß man in der Begleitung anstelle des
A-Dur ein a-Moll spielen.
- Im vorletzten Takt erst auf "-gen-" auf a-Moll wechseln.
- Fehler in den Noten: Cis muß durch C ersetzt werden (Takt 1 und 3).

S. 50: "In dem dunklen Wald von Paganowo"
- Die Melodie ist von Matwei Isaakowitsch Blanter (1903-1990), 1938.

S. 51: "Jeftschenkow"
- "Starost" heißt nur im Tschechischen "Sorge"; die eigentliche
slawische Bedeutung ist eher "hohes Alter" oder "Ältester"

S. 70/71: Gori Kaseki
Das Kaff gibt es wirklich; es liegt etwas nördlich von Rschew in einem
Gebiet, das Schauplatz einer Reihe furchtbarer Schlachten im Zweiten
Weltkrieg war. [Google Earth Placemark]

S. 81: Der da vorn so laut die Trommel, Trommel schlägt
Die dritte Strophe wird entgegen der vermeindlichen Urquelle "Horridoh!"
(1958) in der Praxis auf der Melodie der zweiten gesungen, nicht auf der
der ersten. Viele %wiederholen auch die erste Strophe am Ende noch einmal.
Ausserdem heißt es in der letzten Zeile der dritten Strophe: "grad, als
ob er UNS zaehlt."

S. 82: Jörg von Frundsberg
Das "einst" hat in der ersten Strophe wohl nichts zu suchen.
Der Text unter den Noten ist korrekt.
Bei der Gelegenheit haben wir auch die Interpunktion synchronisiert.

S. 83: "Flandrischer Totentanz"
Die Rechte an diesem Lied liegen beim Friedrich Hofmeister Musikverlag,
Leipzig.

S. 91: "Was helfen mir tausend Dukaten"
In der dritten Strophe, zweite Zeile, soll natürlich nur einmal "schon"
stehen.

S. 91: "Was helfen mir tausend Dukaten"
Im Textteil (über "KÖ-nig") und in den Noten (über "mar-SCHIE-ren") ist
jeweils ein überflüssiges D-Dur angegeben. Überflüssig meint, es ist
zwar an der Stelle jeweils der richtige Akkord, aber man spielt sowieso
schon D. Also nicht irritieren lassen...

S. 92: "Es war an einem Sommertag"
Der Autor wird richtig "Arno Clauss" geschrieben.

S. 97: "Wildgänse"
Der Text ist 1915 entstanden.

S. 98: Hohe Tannen
- Den Text haben wir an die Version vom TURM angegelichen. Auch die ist
wohl nicht authentisch (Original nicht überliefert), gibt aber die
direkt nach 1945 gesungene Fassung wieder.
- Die Akkorde über dem Text waren ziemlich verrutscht. Das haben wir
korrigiert.

S. 114: Ein stolzes Schiff
Die Akkorde über dem Text waren in G-Dur, die Noten in C. Beides
funktioniert, C ist von der Singbarkeit her generell besser. Wir haben
den Text jetzt auf C angepaßt.

S. 127: "Edelweißpiraten"
Barthel Schink (geb. am 27.11.1927) war nicht der jüngste der
Hingerichteten. Günther Schwarz (geb. am 26.08.1928) und Johann
Müller(geb. am 29.01.1928) waren noch jünger. Alle drei waren bei der
Hinrichtung am 10. November 1944 16 Jahre alt.

S. 129: "Schtil, di nacht"
"Koyl" heißt "Kugel", nicht "Keule".

S. 158: "Ravenna"
Odoaker war kein Ostgotenherrscher, sondern eine Art selbsternannter
Söldnerkönig. Der erste Ostgotenherrscher war Theoderich, der Odoaker
493 nach der "Rabenschlacht" eigenhändig ermordete.

S. 163: Vem kan segla
- In der ersten Zeile beider schwedischer Strophen muß "förutan" als ein
Wort geschrieben werden.
- "o" wird im Schwedischen nicht als Mischung von "o" und "u"
gesprochen, sondern manchmal "o" und manchmal "u". Die Os im Lied werden
alle "u" gesprochen.
- A mit Kringel wird als geschlossenes O gesprochen, wie im deutschen
Wort "rot".

S. 174: "Weiße Schwalben"
Der Originaltitel des Gedichts ist "Vogelschau", nicht "Vogelflug".

S. 180: "Straßen auf und Straßen ab"
In Wirklichkeit stammt der Text von Karl Emerich Krämer (1918-1987).
Krämer hat den Dichter Forestier frei erfunden.

S. 187: Schoschonen
Tonart Text (Akkorde) an Noten angepaßt.

S. 192: Back Home in Derry
Im letzten Takt der dritten Zeile muß anstelle des f ein fis stehen! Im
übrigen haben wir das Lied jetzt vernünftigerweise in e-Moll
wiedergegeben mit Modulation nach a-Moll im Refrain.

S. 196: "Come out you Black and Tans"
Im Textteil muß das C-Dur in der zweiten Zeile über "over" gestrichen
werden.

S. 197: "Come out you Black and Tans"
In den Erläuterungen zum Stichwort "IRA" setzen wir Nordirland mit der
Provinz Ulster gleich. Das wird zwar landläufig wohl häufig getan, ist
aber falsch. Nur sechs der neun Counties von Ulster gehören zu
Nordirland, die anderen drei (Donegal, Monaghan und Cavan) sind Teil der
Republik Irland (bzw. vormals des Freistaats).

S. 204: "Star of the County Down"
Der englische Text ist von Cathal Mac Garvey (1866-1927).

S. 205: "Van Diemen's Land"
Strenggenommen sagt Bono: "We're stealin' it back!"

S. 208: "Whisky in the Jar"
In der dritten Zeile der zweiten Strophe fehlt ein "she". Es muß heißen:
"...that she never would deceive me..."

S. 212: "Smuggler"
Das Lied beginnt mit "The boat RIDES south ...", wie auch im Text unter
den Noten angegeben.

S. 230: Seacoalers
Hier fehlten zwei Akkorde über den Noten. Die Akkordangaben im Textteil
sind korrekt.

S. 237: Die Lappen hoch
Das Lied hat in Wirklichkeit noch eine vierte Strophe. Turi, der Schelm,
maßte sich die Urheberschaft des Liedes an (obwohl eigentlich Juri
Andreeff der Autor ist), und verkaufte die Rechte (ohne sie selbst zu
haben) kurzerhand an Voggenreiter, die sie ihrerseits an den
Mundorgel-Verlag weitergaben. Vorher strich er aber besagte vierte
Strophe (ihr erotischer Anklang soll ihm nicht gefallen haben). Daher
ist das Lied heute praktisch nur mit drei Strophen bekannt.

S. 260: "In Junkers Kneipe"
Das Lied ist ca. 1933 im Nerother Orden der Piraten entstanden.
Deshalb kann (!) es im Original nicht "wir wollen Pfadfinder sein" heißen.
Richtig ist vermutlich "wir wollen glücklich sein".

S. 260: "In Junkers Kneipe"
In der ersten Strophe muß es wohl "ein kühler Tropfen" heißen.

S. 263: "Schlemmerlied"
"als ich ein Wesen hab" heißt richtig „sobald ich etwas zum sein habe“ –
„wesen“ = mittelhochdeutsch für „sein“, heute noch bspw. In „Anwesen“,
„abwesend“, „verwesen“, „Unwesen“, „wesentlich“ …

S. 264: "Holt mir Wein"
Der Text ist nicht nach Villon, sondern nur nach Bellman.

S. 269: Die Hochzeit von Nowostan
- Inzwischen ist aus unserer Sicht geklärt, daß turi (Kurt Kremers) Text
und Melodie des Liedes gemacht hat (mit Ausnahme der "Letztes Glas
..."-Strophe, die eindeutig von Uli Becker ist).

S. 270: "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da"
Im Textteil im Refrain muß über dem "ein" am Beginn der dritten Zeile
ein E7 stehen.

S. 286: "Es war ein König in Thule"
In der fünften Strophe heißt es natürlich "und warf deN heil'gen Becher".

S. 316: Das Hexen-Einmal-Eins
Im 4. Takt muß das D ein Dis sein!

S. 340: "Der kleine Troll"
Im Textteil kommt im Refrain zweimal a-Moll vor. Es muß natürlich A-Dur
heißen!

S. 342-343: "Der Papst"
Der "Altkoran" in Strophe 4 ist eine verbreitete Fehlüberlieferung.
Richtigerweise muß es "Al-Koran" heißen (also mit dem arabischen Artikel
"Al", was eigentlich hier falsch ist, weil "seinem Al-Koran" dann zwei
Artikel beinhaltet).

Zum 1. Druck der 1. Auflage:

S. 12: "tusks Lied"
Der Titel des Kubankosaken-Liedes, von dem die Melodie stammt, heißt richtig: "Bjelolitza kruglalitza".

S. 13 / 14: Kiefern im Wind
In der ersten Strophe muß es heißen "... wild in DEN See, ...".
Im Refrain heißt es dann entsprechend "... jäh sprüht DER See ...".

S. 22: "Der Rabe"
Beim letzten Refrain ist das erste Wiederholungszeichen falsch gesetzt.
Wiederholt werden nur die letzten beiden Zeilen, nicht der ganze Refrain.

S. 30/31: Wilde Gesellen
- Die Rechte an der Melodie liegen bei PAUL WOITSCHACH RADIO-MUSIKVERLAG
KG, Frankfurt/Main!
- Das HJ-Liederbuch mit dem Titel "Uns geht die Sonne nicht unter"
erschien in einer Nur-Text-Ausgabe bereits im Jahr 1933, nicht 1934, wie
wir geschrieben hatten. 1934 erschien es dann mit Noten.

S. 33: "Fahren"
- Im Textteil muß der erste Akkord e-moll sein.
- Bei der ersten Strophe heißt es am Ende: "..., so tönen rings die Lieder."
- In der dritten Strophe heißt es: "... - und doch ihr Herr! -" (was
inhaltlich einen entscheidenden Unterschied macht).

S. 38: Jauchzende Jungen
Siegfried Schmidt heißt natürlich Siegfried Schmidt. Siegfried Schmid
ist der andere, der mit den leicht nach außen gebogenen
Schnurrbart-Ecken. Im übrigen war beiden nach Auskunft ihrer
Weggefährten NS-Gedankengut fremd. Nur, damit das mal gesagt ist.

S. 43: "Die Regenfrau"
- Wenn man zweistimmig singt, muß man in der Begleitung anstelle des
A-Dur ein a-Moll spielen.
- Im vorletzten Takt erst auf "-gen-" auf a-Moll wechseln.
- Fehler in den Noten: Cis muß durch C ersetzt werden (Takt 1 und 3).

S. 50: "In dem dunklen Wald von Paganowo"
- Die Melodie ist von Matwei Isaakowitsch Blanter (1903-1990), 1938.

S. 51: "Jeftschenkow"
- "Starost" heißt nur im Tschechischen "Sorge"; die eigentliche
slawische Bedeutung ist eher "hohes Alter" oder "Ältester"

S. 71: "In Gori Kaseki"
Das Anagramm muß richtigerweise "Inka Eros KG II" heißen.

S. 70/71: Gori Kaseki
Das Kaff gibt es wirklich; es liegt etwas nördlich von Rschew in einem
Gebiet, das Schauplatz einer Reihe furchtbarer Schlachten im Zweiten
Weltkrieg war. [Google Earth Placemark]

S. 81: Der da vorn so laut die Trommel, Trommel schlägt
Die dritte Strophe wird entgegen der vermeindlichen Urquelle "Horridoh!"
(1958) in der Praxis auf der Melodie der zweiten gesungen, nicht auf der
der ersten. Viele %wiederholen auch die erste Strophe am Ende noch einmal.
Ausserdem heißt es in der letzten Zeile der dritten Strophe: "grad, als
ob er UNS zaehlt."

S. 82: Jörg von Frundsberg
Das "einst" hat in der ersten Strophe wohl nichts zu suchen.
Der Text unter den Noten ist korrekt.
Bei der Gelegenheit haben wir auch die Interpunktion synchronisiert.

S. 83: "Flandrischer Totentanz"
Die Rechte an diesem Lied liegen beim Friedrich Hofmeister Musikverlag,
Leipzig.

S. 91: "Was helfen mir tausend Dukaten"
In der dritten Strophe, zweite Zeile, soll natürlich nur einmal "schon"
stehen.

S. 91: "Was helfen mir tausend Dukaten"
Im Textteil (über "KÖ-nig") und in den Noten (über "mar-SCHIE-ren") ist
jeweils ein überflüssiges D-Dur angegeben. Überflüssig meint, es ist
zwar an der Stelle jeweils der richtige Akkord, aber man spielt sowieso
schon D. Also nicht irritieren lassen...

S. 92: "Es war an einem Sommertag"
Der Autor wird richtig "Arno Clauss" geschrieben.

S. 95: "Die weißen Dragoner"
Das Lied ist um 1915 in der österreichischen Armee entstanden. In der zweiten Strophe heißt es richtig: "die Russen zu schlagen".

S. 97: "Wildgänse"
Der Text ist 1915 entstanden.

S. 98: Hohe Tannen
- Den Text haben wir an die Version vom TURM angegelichen. Auch die ist
wohl nicht authentisch (Original nicht überliefert), gibt aber die
direkt nach 1945 gesungene Fassung wieder.
- Die Akkorde über dem Text waren ziemlich verrutscht. Das haben wir
korrigiert.

S. 111: "Fordre niemand, mein Schicksal zu hören"
(FETT) Die Melodie ist komplett von Erich Schmeckenbecher. (UNFETT) Es gibt zwar auch eine überlieferte Originalmelodie, aber Schmeckenbechers hat damit nichts zu tun.

S. 112/113: "Wir drei, wir gehn"
Worte: Kurt Tucholsky
Weise: überliefert nach einer Vertonung von Hans May

S. 114: Ein stolzes Schiff
Die Akkorde über dem Text waren in G-Dur, die Noten in C. Beides
funktioniert, C ist von der Singbarkeit her generell besser. Wir haben
den Text jetzt auf C angepaßt.

S. 127: "Edelweißpiraten"
Barthel Schink (geb. am 27.11.1927) war nicht der jüngste der
Hingerichteten. Günther Schwarz (geb. am 26.08.1928) und Johann
Müller(geb. am 29.01.1928) waren noch jünger. Alle drei waren bei der
Hinrichtung am 10. November 1944 16 Jahre alt.

S. 129: "Schtil, di nacht"
"Koyl" heißt "Kugel", nicht "Keule".

S. 158: "Ravenna"
Odoaker war kein Ostgotenherrscher, sondern eine Art selbsternannter
Söldnerkönig. Der erste Ostgotenherrscher war Theoderich, der Odoaker
493 nach der "Rabenschlacht" eigenhändig ermordete.

S. 161: "Was ließen jene"
Die Melodie ist von Tielman Susato (1500?-1561), "Den 6. Allemaigne" aus "Dansereye", 1551.

S. 163: Vem kan segla
- In der ersten Zeile beider schwedischer Strophen muß "förutan" als ein
Wort geschrieben werden.
- "o" wird im Schwedischen nicht als Mischung von "o" und "u"
gesprochen, sondern manchmal "o" und manchmal "u". Die Os im Lied werden
alle "u" gesprochen.
- A mit Kringel wird als geschlossenes O gesprochen, wie im deutschen
Wort "rot".

S. 174: "Weiße Schwalben"
Der Originaltitel des Gedichts ist "Vogelschau", nicht "Vogelflug".

s. 180: "Straßen auf und Straßen ab"
Die Herkunft der verbreiteten Melodie ist jetzt geklärt (Dank an Peer Krolle!). Sie ist in den 1950er Jahren in einem Bundesfähnlein der Nerother in Madrid entstanden und dann nach Deutschland getragen worden.
Der Text stammt in Wirklichkeit von Karl Emerich Krämer (1918-1987).
Krämer hat den Dichter Forestier frei erfunden.

S. 187: Schoschonen
Tonart Text (Akkorde) an Noten angepaßt.

S. 192: Back Home in Derry
Im letzten Takt der dritten Zeile muß anstelle des f ein fis stehen! Im
übrigen haben wir das Lied jetzt vernünftigerweise in e-Moll
wiedergegeben mit Modulation nach a-Moll im Refrain.

S. 196: "Come out you Black and Tans"
Im Textteil muß das C-Dur in der zweiten Zeile über "over" gestrichen
werden.

S. 197: "Come out you Black and Tans"
In den Erläuterungen zum Stichwort "IRA" setzen wir Nordirland mit der
Provinz Ulster gleich. Das wird zwar landläufig wohl häufig getan, ist
aber falsch. Nur sechs der neun Counties von Ulster gehören zu
Nordirland, die anderen drei (Donegal, Monaghan und Cavan) sind Teil der
Republik Irland (bzw. vormals des Freistaats).

S. 204: "Star of the County Down"
Der englische Text ist von Cathal Mac Garvey (1866-1927).

S. 205: "Van Diemen's Land"
Strenggenommen sagt Bono: "We're stealin' it back!"

S. 208: "Whisky in the Jar"
In der dritten Zeile der zweiten Strophe fehlt ein "she". Es muß heißen:
"...that she never would deceive me..."

S. 212: "Smuggler"
Das Lied beginnt mit "The boat RIDES south ...", wie auch im Text unter
den Noten angegeben.

S. 230: Seacoalers
Hier fehlten zwei Akkorde über den Noten. Die Akkordangaben im Textteil
sind korrekt.

S. 237: Die Lappen hoch
Das Lied hat in Wirklichkeit noch eine vierte Strophe. Turi, der Schelm,
maßte sich die Urheberschaft des Liedes an (obwohl eigentlich Juri
Andreeff der Autor ist), und verkaufte die Rechte (ohne sie selbst zu
haben) kurzerhand an Voggenreiter, die sie ihrerseits an den
Mundorgel-Verlag weitergaben. Vorher strich er aber besagte vierte
Strophe (ihr erotischer Anklang soll ihm nicht gefallen haben). Daher
ist das Lied heute praktisch nur mit drei Strophen bekannt.

S. 260: "In Junkers Kneipe"
Das Lied ist ca. 1933 im Nerother Orden der Piraten entstanden.
Deshalb kann (!) es im Original nicht "wir wollen Pfadfinder sein" heißen.
Richtig ist vermutlich "wir wollen glücklich sein".

S. 260: "In Junkers Kneipe"
In der ersten Strophe muß es wohl "ein kühler Tropfen" heißen.

S. 261: "Burschen, Burschen"
Die Textübertragung ins Deutsche ist vermutlich von Rudolf Blaumanis (1863-1908) und einem gewissen Hans Schmidt (so angegeben in "Von Kerlen wollen wir singen" (1959) aus der Reihe "Das singende Jahr" von Gottfried Wolters.

S. 263: "Schlemmerlied"
"als ich ein Wesen hab" heißt richtig „sobald ich etwas zum sein habe“ –
„wesen“ = mittelhochdeutsch für „sein“, heute noch bspw. In „Anwesen“,
„abwesend“, „verwesen“, „Unwesen“, „wesentlich“ …

S. 264: "Holt mir Wein"
Der Text ist nicht nach Villon, sondern nur nach Bellman.

S. 269: Die Hochzeit von Nowostan
- Inzwischen ist aus unserer Sicht geklärt, daß turi (Kurt Kremers) Text
und Melodie des Liedes gemacht hat (mit Ausnahme der "Letztes Glas
..."-Strophe, die eindeutig von Uli Becker ist).

S. 270: "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da"
Im Textteil im Refrain muß über dem "ein" am Beginn der dritten Zeile
ein E7 stehen.

S. 281: "Führ das Ruder"
In der zweiten Strophe muß es "blassen Schemen" heißen

S. 286: "Es war ein König in Thule"
In der fünften Strophe heißt es natürlich "und warf deN heil'gen Becher".

S. 301: "Das Stundenglas"
Im Textteil muß der erste Akkord D statt C sein.

S. 316: Das Hexen-Einmal-Eins
Im 4. Takt muß das D ein Dis sein!

S. 340: "Der kleine Troll"
Im Textteil kommt im Refrain zweimal a-Moll vor. Es muß natürlich A-Dur
heißen!

S. 342-343: "Der Papst"
Der "Altkoran" in Strophe 4 ist eine verbreitete Fehlüberlieferung.
Richtigerweise muß es "Al-Koran" heißen (also mit dem arabischen Artikel
"Al", was eigentlich hier falsch ist, weil "seinem Al-Koran" dann zwei
Artikel beinhaltet).

S. 350/351: Musiktheorie
Die Noten zu den Akkorden Gmaj7, gmaj7, G7/5+ und G7/5- sind falsch. Statt des e müssen die ersten beiden je ein fis enthalten, die anderen beiden je ein f.

 

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